Music Monday: Hype Alert – Deb Never

Wir von ONYGO sind mit dem Music Monday nicht nur für die wohlbekannten Gesichter des Musikbusiness zuständig, sondern bringen euch immer mal wieder auch den heißesten Sound von morgen. Damit ihr immer up to date bleibt und als Erstes behaupten könnt: »Ach, die kenne ich schon lange!« Mit Deb Never sind wir auf einen dieser Rohdiamanten gestoßen.

Deb Never ist eine Künstlerin, der wir zweifelsohne eine große Zukunft voraussagen können. Was man dazu braucht? Eine eigene, unverwechselbare Handschrift! Etwas, das einen von der breiten Masse abhebt und sich ins Gedächtnis der Konsumenten einbrennt.

Deb Never präsentiert verträumte Melodien, rohe und ungeschönte Vocals mit tiefgründigen Texten, die einen in emotionale Aufruhr versetzten. Auch Musikproduzent Shlohmo und der gefeierte Newcomer D33J erkannten schnell das Potential der Musikerin und holten Deb Never für die grandiose Breakup-Single »Nothing Left« ins Boot. Deb singt: »If I try hard and everything just falls apart. Nothing left to say. I think about it everyday. Why do we make the same mistakes? How did we let it get this way?«

Bis dato ist es schwierig etwas über die medienscheue Newcomerin zu erfahren. Aus vorausgegangenen Interviews erfahren wir, dass sie in Seattle aufgewachsen ist und sich mit 11 Jahren das erste Mal eine Gitarre schnappte, da sie von ihrer Stadt und den Interessen der Jugendlichen um sie herum gelangweilt war. Entgegen unseres digitalen Zeitalters klingt ihre Musik so gar nicht überproduziert, sondern vielmehr roh und edgy.

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Mid shitflip 📷 @ryan.hahn scrapped outtake for vice

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Wir sind natürlich besonders von den Aesthetics ihrer Videos und Outfits angetan. Deb Never bringt nicht nur musikalisches Talent mit, sondern auch Stilbewusstsein ohne Ende <3